Lönssiedlung

Sanierungsprojekt für die BWB Düsseldorf

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Baufortschritt

Sanierung läuft

Düsseldorf

Adresse: Irmerstr., Lönsstr., Ganghoferstr.

Wohneinheiten: 68(5.350 qm)
Geschosse: 2
Baubeginn: Q3 2025

Nach dem in der Irmerstraße und in der Lönsstraße bereits fünf Häuser im Zuge des ersten Bauabschnitts seriell saniert wurden, wird RENOWATE in der Lönssiedlung die serielle Sanierung für 17 weitere Mehrfamilienhäuser der BWB Düsseldorf durchführen. Die Mehrfamilienhäuser mit jeweils vier Wohnungen stammen aus den 1930er Jahren und sind bislang mit der Energieeffizienzklasse H energetisch ineffizient.

Ziele der Sanierung

Mit der seriellen Sanierung der Mehrfamilienhäuser im Düsseldorfer Norden soll neben der optischen Aufwertung auch eine energetische Modernisierung erreicht werden. Zusätzlich wird der Dachraum zum späteren Ausbau als zusätzlicher Wohnraum vorbereitet.
KfW55 Standard
Aufwertung der Objekte
Senkung des Energieverbrauchs
Steigerung der Wohnqualität

Maßnahmen

Heiztechnik

Die dezentralen Gasheizungen werden durch Wärmepumpen mit Pufferspeichern und zusätzlichen Heizstäben für die Warmwasserbereitung ersetzt. Um die Spitzenleistung der Wärmepumpe zu decken, kommt eine Photovoltaik-Anlage zum Einsatz.

Fassadenelemente

Die Fassaden der Mehrfamilienhäuser werden mit vorgefertigten Holzfassadenelementen mit integrierten elektrischen Rollläden und einem Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung saniert.

Dach

Das Dach wird mit vorgefertigten Holzrahmenmodulen saniert und erhält zusätzlich eine PV-Anlage.

Fenster und Lüfter

Die Kunststofffenster mit Aufsetzrollläden sind in den Fassadenelementen integriert. Die dezentrale Lüftungstechnik mit integrierter Wärmerückgewinnung nach dem Push- und Pull-Prinzip befindet sich im Leibungsbereich der Fenster. Dadurch müssen keine Einschränkungen im Fensterflächenanteil gemacht werden und es ist für merkliche Verbesserung des Wohnklimas gesorgt.

Balkone

Die Kunststofffenster mit Aufsetzrollläden sind in den Fassadenelementen integriert. Die dezentrale Lüftungstechnik mit integrierter Wärmerückgewinnung nach dem Push- und Pull-Prinzip befindet sich im Leibungsbereich der Fenster. Dadurch müssen keine Einschränkungen im Fensterflächenanteil gemacht werden und es ist für merkliche Verbesserung des Wohnklimas gesorgt.